[Lehrplan] [Webpublishing, was ist das] [Geschichte des Internet]
[Wie funktioniert das Internet] [Das kleine Internet-Lexikon]

Sie sind interessiert an Computer und Internet?

Sie möchten von Grund auf lernen, was es mit dem neuen Medium Internet auf sich hat?

Sie möchten lernen, Ihre eigene kleine Homepage zu erstellen?

Ihnen geben überfüllte Computerkurse zu dritt an einem Rechner nichts?


... dann sind Sie hier bei mir genau richtig!

In lockerer, ruhiger Atmosphäre ohne Stress lernen Sie bei mir den Umgang mit der weiten Welt des Internet.

Ich stelle Ihren persönlichen Lehrplan nach Ihren Wünschen zusammen.
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Hier zwei Beispiele:

Beispiel A:
Sie kennen sich nicht mit dem Computer aus.

1. Einführung in den Aufbau eines Computers
2. Einführung in Windows
3. Was brauche ich zum Surfen?
4. Einführung in das Internet
5. Surfen, wie geht das?
6. Meine erste E-mail
7. Arbeiten mit Suchmaschinen

Beispiel B:
Surfen macht Spass. Ich will meine eigene Homepage haben!

1. Einführung in die Technik des Internet
2. Einführung in HTML
3. HTML-Editoren
4. Die Graphik im Internet: Einführung in die Bildbearbeitung
5. Die Navigation auf den Seiten
6. Tabellen
7. Frames

Webpublishing, was ist das?

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"Unter dem Begriff Webpublishing - häufig auch Online-Publishing genannt- werden alle Verfahren zusammengefasst, mit denen Informationsseiten für (...) das Internet hergestellt werden."

Und schon sind wir mittendrin in den Weiten des Internets ...

Diese Webseiten (Websites) basieren auf der Seitenbeschreibungs-sprache HTML (engl.: HyperText Markup Language) und können verschiedene Objekte wie Graphiken, Texte, Töne, Bilder oder sogenannte Applets, das sind Programmteile aus anderen
Programmiersprachen, enthalten.
Die beim Webpublishing herzustellenden Webseiten können mit einem Texteditor (zum Beispiel dem Editor von Windows) oder einem HTML-Editor (z.B.: GoLive, Dreamweaver oder Frontpage) bearbeitet werden.
Das Erstellen findet dabei normalerweise komplett auf dem PC statt.
Eine Überprüfung der Seiten kann man durch Laden der Datei in einen Webbrowser (Programm, mit dem Internet-Seiten aufgerufen und angeschaut werden können) durchführen.
Um die Dateien für jedermann zugänglich im Internet sichtbar machen zu können, müssen sie auf einen Server (engl. Diener: Rechner oder Programm auf einem Rechner, der anderen Stationen oder Rechnern Dienste anbietet) geladen werden. Dies geschieht meist durch ein Programm, das Dateien über die Telefonleitung auf den Server überträgt. Dieses Programm verwendet ein spezielles Dateien-Transfer-Protokoll FTP (File Transfer Protocol).
(Dr. Andreas Voss: Das große PC-Lexikon 2000, Düsseldorf 1999)

Um sich in den Weiten des Internets zurechtzufinden, muss man einige grundlegende Dinge kennen. Deshalb habe ich hier ein paar wissenswerte Grundlagen zusammengestellt:

Zur Geschichte des Internet:
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60er Jahre: In den 60er Jahren entwickelte das US-Verteidigungsministerium das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network). Ziel war es, ein Informationsnetz zu entwickeln, das im Gegensatz zum herkömmlichen Telefonnetz Informationen nicht über einen vorge-gebenen Weg transportiert, sondern so zerteilen kann, dass sich die Teilinformationen den gerade günstigsten Weg suchen. Militärisch war das wichtig, wenn Teile der Kommunikationsleitungen zerstört würden.

1969: Der erste Rechner wird für das ARPANET an der University of California , Los Angeles in Betrieb genommen.

1972: Das ARPANET wird mit inzwischen 40 Rechnern erstmals öffentlich vorgestellt.

1979: Die Bell Labs ermöglichen erstmals die Anbindung an das Netz per Telefon und Modem.

1979-1983: Das CSNET wird von den nicht an das militärische ARPANET angeschlossenen Universitäten betrieben.

1982: Das TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) als allgemeine Regeln und Konventionen für den Austausch von Informationen zwischen Kommunikationspartnern wird eingeführt.

1983: Das Internet wird als Forschungsnetz für Wissenschaftler eingesetzt. Es ist recht komliziert zu bedienen und kann nur Texte übertragen.

1990er Jahre: Das NSFNET der National Science Foundation übernimmt die Funktionen des aufgelösten ARPANET.

1991: Entwicklung des WWW-Standards durch den Briten Tim Berner-Lee. Erst jetzt wird die einfache Bedienbarkeit und multimediale Anwendung möglich. Berner-Lee gilt heute als der Vater des Internets.

30. April 1993: Das Europäische Labor für Teilchenphysik CERN gibt den WWW-Standard zur kostenlosen Nutzung frei. Das Internet (Interconnected Networks) ist geboren.

2003: 10 Jahre nach der Geburt des Internets: Über 600 Milionen Menschen nutzen über 12 Miliarden vernetzte Seiten im Internet.

Wie funktioniert das Internet?
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Von einem vernetzten Rechner aus kann man auf einen eventuell auch weit entfernten Rechner zugreifen und Informationen abrufen.
Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten der Übertragung:
Das Telefonnetz, Stromleitungen, Kabelfernsehleitungen, Satelliten- übertragung oder Glasfaserleitungen.
Damit sich alle angeschlossenen Rechner miteinander verständigen können, müssen Sie ein einheitliches Verständigungsprotokoll benutzen. Dies wird bereitgestellt durch das Transmission Control Protocol / Internet Protokol (TCP/IP).

Das kleine Internet Lexikon:
Von Browser bis WWW
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Browser: Programm, mit dem Seiten und Dateien aus dem Internet aufgerufen und gelesen werden können.

Chat: Engl.: plaudern, quatschen. Bezeichnung für die online geführte Unterhaltung zwischen zwei oder mehreren Benutzern in einem Netzwerk.

Denic: Deutsche eingetragene Gesellschaft, die die Registrierung von Internetadressen (Domains) mit der Endung .de übernimmt.
(siehe http://www.denic.de, Internic).

Dienst: Lösung einer Aufgabe, die über das Internet zur Verfügung gestellt wird.
Beispiel: E-Mail, WWW (World Wide Web), Newsgroups, FTP, Chats u.v.m..

Domain: Engl.: Herrschaft, Bereich. Internet-Adresse.
Siehe auch URL.

Download: Engl.: Herunterladen. Informationen wie Bilder, Texte, Musik oder Film aus dem Internet werden auf die Festplatte des eigenen Rechners geladen.

E-Mail: Engl.: Elektronische Post. Einer der vielen Dienste des Internets.

FTP: (File Transfer Protocol) Software-Protokoll zur Übertragung von Daten auf einen oder von einem Server. Häufig zum Upload oder Download von Daten von Websites verwendet.

HTML: (HyperText Marup Language) Die Seitenbeschreibungs-sprache des WWW. Mit Hilfe dieser Sprache werden Websites erstellt.

Homepage: engl.: Heimatseite. Einerseits eine Bezeichnung für einen Auftritt im Internet, andererseits auch die Bezeichnung für die erste Begrüßungsseite eines Websites.

Host: Engl.: Gastgeber. (Oftmals Groß-) Rechner, der Speicherplatz, Rechnerzeit und Daten (Websites) zur Verfügung stellt.
Beispiel: Neu gebaute Homepages werden zu einem Host übertragen, der sie dann für Zugriffe von außen (vom Internet) auf dessen Server bereithällt.

Internet: (Interconnected Networks) engl.: Untereinander verbundenes Netzwerk. Netzwerk aus vielen zum Teil weit entfernten Servern und Einzelrechnern, die zusammen kommunizieren.

Internic: Internationale Gesellschaft, welche die Registrierung von internationalen Internetadressen (Domains) übernimmt.
(siehe http://www.internic.net, Denic).

Link: Engl.: Verbindung. Verbindungspunkt oder Sprungmarke in einem HTML-Dokument zum nächsten HTML-Dokument oder zu einem Punkt innerhalb des gleichen Dokuments.

Netzwerk: Engl. Network. Netz. Mindestens zwei (häufig aber mehr) Rechner, die miteinander kommunizieren. Ein bekanntes Netzwerk ist z.B. das Internet, bei dem viele Rechner untereinander kommunizieren, sprich Daten austauschen können.

Newsgroup: Engl.: Nachrichtengruppe. Ein Dienst des Internets. Bezeichnung für computerunterstützte Diskussionsgruppen in Form von virtuellen Schwarzen Brettern. Newsgroups dienen dem Nachrichtenaustausch.

PlugIn: Engl.: Eingestöpselt. Zusatzprogramm, das die Leistungs-fähigkeit des Browsers erhöht.
Beispiel: Flash und Shockwave für Animationen oder Quicktime und RealPlayer für Filme oder Liveaudio und mp3-Player für Musik.

Protokoll: Vereinbarung, wie Informationen im Internet übertragen werden sollen.

Provider: Engl.: Versorger. Dienstleister, der den Zugang zu Diensten ermöglicht.

Server: Engl.: Diener. Rechner oder Software auf einem Rechner, der oder die Daten zum Abrufen bereit hält.

TCP/IP: Einheitliches Verständigungsprotokoll für alle Rechner im Internet.

Upload: Engl.: Hochladen. Eine erstellte Homepage oder andere Daten auf dem Server im Internet zur Verfügung stellen.

URL: (Uniform Resource Locator) engl.: Einheitlicher Quellen-Lokalisierer. Standardisierte Adresse eines HTML-Dokuments im WWW. Beispiel: Die URL wird im Browser eingetragen um die Inhalte der entsprechenden Homepage abzurufen.

Website: Engl.: Platz im Netz. Auch Internetseite, Internet Aufritt oder Homepage genannt. Der Platz, an dem Informationen im Internet zum Ansehen, Anhören und / oder interaktiv Nutzen bereitliegen.

WWW: World Wide Web. engl. wörtlich übersetzt: Weltweites Netz. Einer der Dienste des Internets. Multimediales Hypertext-informationssystem, das nahezu alle anderen Dienste des Internets integrieren kann. Es stellt die oberste Stufe der Werkzeuge (Dienste) im Netz dar.

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